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Kontakt

Hauptstraße 49
01445 Radebeul
Tel. (03 51) 8 36 28 79
Fax (03 51) 8 37 23 71
Homepage der Einrichtung

Einrichtungsleiterin:

Jacqueline Beier
Tel. (03 51) 8 36 28 79

Kapazität:

bis zu 60 Kinder

Betreuungsalter:

2 bis 10 Jahre

Christliches Kinderhaus »Guter Hirte«

Das Christliche Kinderhaus »Guter Hirte« ist eine gemeinsame Einrichtung des Kinderarche Sachsen e.V. und der evangelischen Lutherkirchgemeinde Radebeul. Sie befindet sich im sanierten ehemaligen Oberlößnitzer Rathaus in verkehrsgünstiger, ruhiger Lage. In der geräumigen Villa gibt es vier unterschiedlich große Gruppenräume für insgesamt 60 Kindergarten- und Hortkinder. Das Haus ist von einem Garten umgeben, nebenan befindet sich ein öffentlicher Sportplatz, Weinberge und Wald sind nicht weit entfernt.

Konzept

Die Arbeit der Erzieherinnen basiert auf dem christlichen Menschenbild und einem ganzheitlichen Verständnis von den Bedürfnissen und Fähigkeiten der Kinder. Der pädagogische Prozess orientiert sich am neuen Sächsischen Bildungsplan für Kindergärten. Die Kindertagesstätte als Ort sozialer Begegnung soll allen, Kindern wie Erwachsenen, Erfahrungen von Freiheit, Gemeinschaft und Geborgenheit sowie grundlegende christliche Werte wie gegenseitige Achtung, Toleranz und Ehrfurcht vor jeder Art von Leben vermitteln. Grundsätzliches Ziel ist es, den Kindern die Möglichkeit zu geben, sich zu selbstbewussten Persönlichkeiten zu entwickeln. In gestalteten Lebensräumen (Bereiche: Natur und Bewegung, Rollenspiel und Musik, Literatur, Handwerk und Bildende Kunst, Bauen und Konstruieren, Hauswirtschaft) finden die Kinder Bedingungen für selbständiges und selbstverantwortetes Tätigsein. Das freie Spiel nimmt eine zentrale Rolle ein. Die Kinder können in der offenen Arbeit in den Lebensräumen tätig werden, wobei sie selbst entscheiden, wie viel Zeit sie brauchen, sich mit verschiedenen Materialien und Techniken auszuprobieren, auf dass sie ihr »eigen« werden. Ein an den Bedürfnissen der Kinder orientierter Tages- und Wochenrhythmus bietet Sicherheit und Halt, den großen Rahmen bilden die christlichen Feste des Kirchenjahres.

Die Erzieherinnen streben eine intensive partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern an, um den pädagogischen Prozess bestmöglich zu gestalten. Ihr Wunsch ist es außerdem, dass Eltern mit jährlich zehn Stunden ehrenamtlichen Arbeitseinsatz die Weiterentwicklung der Kita unterstützen.

Besonderheiten

Alle pädagogischen Mitarbeiter sind Mitglied einer christlichen Kirche und sehen es als ihre Aufgabe an, christlichen Glauben als Entwicklungschance für Kinder zu entfalten. Im täglichen Miteinander, im Singen, im Spiel, im Hören und Nachspielen von Geschichten, im Beten möchten sie Grundmuster entwickeln, die den Kindern eine sichere Basis für ihren Lebensweg geben. So treffen sich zum Beispiel alle Kinder täglich zu einem Morgenkreis in ihrer Gruppe sowie wöchentlich zu einem gemeinsamen gruppenübergreifenden Kreis.

Die Erzieherinnen betrachten die ganze Zeit in der Kindertagesstätte – vom ersten bis zum letzten Tag – als Schulvorbereitung, wobei künftige Schulanfänger und Hortkinder zunehmend gemeinsame Zeit verbringen.