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Jeder Platz an der festlich gedeckten Kaffeetafel war besetzt und herzliche Wiedersehensfreude erhellte den Raum.

Ehemaligentreffen 2026 in Markkleeberg

Warum Freitag, der 13. März, in Markkleeberg ein Glückstag war, wollen wir Euch jetzt berichten. An diesem Tag kamen die Ehemaligen aus den Markkleeberger Wohngruppen auf der Hauptstraße und der Tagesgruppe Großdalzig zu ihrem jährlichen Treffen zusammen, und das war wie immer ein fröhliches Fest!

Das Orga-Team um Kathrin Krüger und zwei ehemalige Mitarbeiterinnen hatte sich in diesem Jahr erweitert, denn Kathrin Focke aus WG 2 hatte sich bereit erklärt, das Projekt Ehemaligentreffen zu unterstützen, da in den letzten Jahren einige Jugendliche auch aus dieser Wohngruppe in ein eigenständiges Leben entlassen werden konnten und nun beim Ehemaligentreffen erwartet wurden.

Den Startschuss 13 Uhr bildet immer die Schlüsselübergabe im Lichtblick e.V., der es uns auch in diesem Jahr wieder ermöglichte, unser Treffen in diesen Räumen zu veranstalten. Große Anerkennung erhält Kathrin Focke für ihren ersten Einsatz beim Ehemaligentreffen. Wenn man nicht gewusst hätte, dass sie zu ersten Mal dabei ist, hätte man dies nie vermutet, denn es fühlte sich an, als hätte sie schon immer zum Orga-Team gehört. Extra beizeiten waren auch die jungen Erwachsenen Nicole und Michael nach Markkleeberg gekommen: „Wir kommen extra ein wenig früher, um beim Vorbereiten helfen zu können!“ Und im Handumdrehen, jeder Handgriff saß, waren die Vorbereitungen getroffen. 

Es war wieder einmal sehr ergreifend zu sehen, dass sich so viele ehemalige Jugendliche und Mitarbeitenden die Zeit genommen haben, dem fröhlichen Treffen beizuwohnen. Jeder Platz an der festlich gedeckten Kaffeetafel war besetzt und herzliche Wiedersehensfreude erhellte den Raum. Zur Begrüßung schickten wir auch Hoffnungsgedanken mit Genesungswünschen an Familie Otto und Nicole M. sowie Alexander F., die leider krankheitsbedingt nicht dabei sein konnten.  

Nun erfasste fröhliches Wiedersehensgemurmel den Raum, so dass die Kaffeehausmusik völlig überflüssig wurde. Es wurde geschwatzt, geschlemmt und so manche Anekdote sorgte für herzhaftes Gelächter. Große Freude herrschte darüber, dass Lisa und Jessica jeweils mit ihren Kindern zu Besuch kamen und von ihren Erlebnissen berichteten. Auch Martin und Janin hatten sich die Zeit genommen, um mit uns gemeinsam zu plauschen. Alle betonten, wie wertvoll dieses Treffen für sie geworden ist, und die Verabschiedung ließ auch schon wieder hoffnungsvolle freudige Ausblicke auf das nächste Treffen 2027 erkennen. 

Auch in diesem Jahr funktionierte der altbewährte Spruch: „Viele Hände, schnelles Ende!“ hervorragend. Dank vieler fleißiger Helfer hatten wir die Räume des Lichtblick e.V. in Null Komma Nix wieder in den Urzustand versetzt.

Wir bedanken uns herzlich für die grandiose Unterstützung in Vorbereitung, Planung und Umsetzung bei allen jungen Erwachsenen, ehemaligen und aktuellen KollegInnen sowie dem Lichtblick e.V. für die Räumlichkeiten.

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