

Die Kinder waren eingeladen, sich auf eine faszinierende und historische Reise in die Welt der Bibel zu begeben und so die christliche Bedeutung des Osterfestes kennenzulernen. Dabei sollten die Kinder selbst Darsteller der Geschichte sein.
Die „Sterntaler“ zu Besuch im Ostergarten in der Laurentiuskirche Crimmitschau
Am 18. März 2026 waren die Vorschüler des Kinderhauses "Sterntaler" von Religionspädagogin Anett Erler in die Laurentiuskirche in Crimmitschau eingeladen.
Am Eingang der Kirche wurden die Kinder schon von Frau Erler und ihrem Freund "Paparazzo" erwartet und herzlich begrüßt.
Die Kinder waren eingeladen, sich auf eine faszinierende und historische Reise in die Welt der Bibel zu begeben und so die christliche Bedeutung des Osterfestes kennenzulernen. Dabei sollten die Kinder selbst Darsteller der Geschichte sein.
Jedes Kind nahm eine Scherbe, die symbolisch für traurige Situationen im Leben stand, mit auf den Weg.
Unter dem Jubel und mit Palmenwedeln begleitet, machte sich der neue König mit seinem Esel auf den Weg zu seinem letzten Passahmahl nach Jerusalem.
Dieser führte die Kinder über einen Gewürzmarkt, in ein Gasthaus, zum letzten Abendmahl bis zur Kreuzigung Jesus und dessen Auferstehung.
Das Ablegen der Scherben, bezeichnend für unsere Sorgen, Ängste und Traurigkeit, war ein besonders bewegender Moment.
"Gott ist die Liebe und Jesus hat uns den Weg zu Gott freigemacht." Mit diesen Worten endete unser besonderer Osterspaziergang.
Wir verabschiedeten uns mit dem "Dankeschön" Lied von Frau Erler und Paparazzo.
Für manche Kinder war es der erste Besuch in einer Kirche. Auch für diejenigen von uns, die nicht an Gott glauben, war das besondere Erleben der Ostergeschichte ein bedeutsames Ereignis.
Ein herzliches Dankeschön an Religionspädagogin Anett Erler, die uns auf sehr kindgerechte, lebendige und bewegende Art und Weise die Passionsgeschichte nahegebracht hat.
















