

Oberbobritzsch springt für Mailand und Cortina ein und holt die olympischen Winterspiele 2026 nach Sachsen. Die Freude ist groß und viele Sportler aus der Gegend nehmen teil.
Olympische Winterspiele in Oberbobritzsch 2026
Die Olympischen Spiele 2026: Mailand sagt ab – Oberbobritzsch ist der neue Hotspot!
Oberbobritzsch, 09. Februar 2026 – Was für eine Überraschung! Die diesjährigen Olympischen Winterspiele in Mailand mussten aufgrund unvorhersehbarer Umstände kurzfristig abgesagt werden. Doch keine Panik: Statt sich in die Weiten des italienischen Winters zu flüchten, haben sich die Verantwortlichen dazu entschieden, die Spiele kurzerhand nach Oberbobritzsch zu verlegen. Und zwar direkt in die örtliche Kita!
Die spannende Idee hinter der Verschiebung
„Wir wollten einfach mal was Neues probieren“, so der Olympia Verband, die mit einer ordentlichen Portion Humor die Nachricht verkündete. „Warum in den Großstadtdschungel gehen, wenn wir hier in Oberbobritzsch alles haben, was man für großartige Wettkämpfe braucht?“
Und tatsächlich, dass „Kleine Olympische Dorf“ in der örtlichen Kita hatte alles zu bieten, was das Sportlerherz begehrt: eine frische Portion Sportsgeist, jede Menge Energie und ein unerschütterlicher Teamgeist unter den kleinen Teilnehmern.
Die Disziplinen: Wo Sport auf Spaß trifft
In vier Disziplinen traten die tapferen Kinder gegeneinander an, die sich über Monate hinweg auf das Ereignis vorbereitet hatten – naja, zumindest in ihren freien Minuten zwischen Schule und Hortalltag.
- Biathlon – Auf die Plätze, fertig, schießen!
Der Wettbewerb begann mit einem knallharten Biathlon, bei dem die Kinder auf ihren „Skiern“ einen „Ski-Parcours“ durch die Turnhalle der Kita bewältigen mussten. Schusswaffen? Natürlich nicht! Stattdessen wurde mit Bällen auf Zielscheiben geschossen. Wer nicht getroffen hatte, musste wie im echten Biathlon zur Extrarunde. - Skispringen – Die hohe Kunst des Absprungs
Das „Skispringen“ fand auf der kleinsten Schanze des Dorfes statt. Hier war es nicht die Länge des Sprungs, die zählte, sondern der Stil. Wer die besten Luftsprünge und coolsten Landungen hinlegte, erhielt hohe Punkte von der Jury – die aus den Pädagog:Innen bestand, die ihre „Expertise“ mit klarem Blick bewerteten. - Eisschnelllauf – Auf dem heimischen „Eis“
Dank einiger glatter Flächen in der Turnhalle ging es auf die „Eisbahn“. Die Kinder flitzten mit ihren Stoffskien um die Wette, als gäbe es kein Morgen. Die Taktik war dabei klar: Wer schneller laufen konnte, hatte die Nase vorn. - Bobfahren – Der Wahnsinn auf der „Bobbahn“
Und dann das Highlight des Tages: das Bobfahren. Die deutsche Königsdisziplin! Natürlich war die Bahn im Kitaschlauch nur 5 Meter lang, aber das hindert echte Athleten nicht. Mit ihren eigenen „Bobs“ (Deckel eines Sportkastens) fuhren die Kinder durch den „Eis-Parcours“, der aus Engstellen., Kurven und einem Tunnel bestand. Die Kinder feierten ihre Ankunft mit wilden Jubelschreien und wilden Drehungen.
Die feierliche Medaillenzeremonie: Ein wahres Fest der Freude
Und so ging die Woche in Oberbobritzsch leider auch zu Ende – aber nicht ohne die lang ersehnte Medaillenzeremonie! Während der olympischen Hymne wurden alle Athleten für ihren Mut und die Begeisterung geeehrt.
Schlusswort
Und so fand das größte Event des Winters in Oberbobritzsch statt – ohne TV-Kameras, ohne teure Sponsoren, aber mit einer Menge Herz. Mailand hat seine Chance vertan, aber Oberbobritzsch hat gezeigt, dass die wahre Olympiade dort stattfindet, wo der Spaß und der Sportsgeist zuhause sind: direkt im Herzen einer Kita. Und wer weiß – vielleicht sehen wir uns 2030 wieder in Oberbobritzsch, wenn die Welt wieder nach den Winterspielen fragt!



