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Für die größeren Kinder ging es in die Friedenskirche zur Osterandacht. Gespannt lauschten sie der Geschichte der drei Frauen, die Jesus salben wollten. Am leeren Grab verkündete ihnen ein Engel: Jesus lebt, so wie er es versprochen hat. Gott ist stärker als der Tod.

Ostern im Ökumenischen Kinderhaus

Am Mittwoch feierten wir gemeinsam mit den Kindern des Ökumenischen Kinderhauses Ostern. Während sich die größeren Kinder auf den Weg in die Kirche machten, blieben die kleineren im Kinderhaus und erlebten eine liebevoll gestaltete Osterandacht. 

Gemeinsam wurde gesungen, zugehört und entdeckt, warum wir eigentlich Ostern feiern – und was es mit den bunten Eiern auf sich hat. Die Kinder erfuhren, dass Ostern mit Jesus zu tun hat: mit seinem Tod und seiner Auferstehung. Anschaulich wurde die Geschichte durch Figuren und bunte Tücher erzählt, sodass sie für die Kinder greifbar und verständlich wurde.

Für die größeren Kinder ging es in die sonnendurchflutete Friedenskirche zur Osterandacht. Gespannt lauschten sie der Geschichte der drei Frauen, die ihren toten Freund Jesus salben wollten. Tieftraurig machten sie sich in der Dunkelheit auf den Weg zum Grab – und erschraken, als der Stein bereits weggewälzt war. Ein Engel verkündete ihnen: Jesus lebt, so wie er es versprochen hat. Gott ist stärker als der Tod.

Als Zeichen pflanzten wir scheinbar tote Hölzer in gestaltete Blumentöpfe in Form eines Kreuzes – ein Symbol der Hoffnung und dafür, dass neues Leben entstehen kann.

Nach den jeweiligen Osterandachten durften alle Kinder gemeinsam den Garten erkunden und sich auf die Suche nach kleinen Osternestern machen. Mit fröhlichem Staunen und viel Freude entdeckten sie die versteckten Körbchen im Garten.

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