Kinderarche Sachsen holt 4. Platz im Mt. Everest Treppenmarathon

14. April 2019

Es war bis zum Schluss ein hartes Rennen, und nach sechs Stunden und 40 Minuten fehlten der Kinderarche-Staffel nur knappe 5 Minuten und 17 Sekunden zum Platz 3 auf dem Siegertreppchen. Zum 15. Mt. Everest Treppenmarathon am Wochenende in Radebeul waren wieder 50 Jugendliche und Betreuer aus verschiedenen Gruppen und allen Regionen angetreten, gemeinsam die Treppe durch die Weinberge zu bezwingen. Nach einem spannenden Wettkampf landete unsere Staffel am Nachmittag auf Platz 4.

Aufgrund der eisigen Temperaturen und widriger Niederschläge war es ein sehr anstrengendes Rennen. Los ging es am Sonntag, 8.00 Uhr, als Kinderarche-Vorstand Matthias Lang der Staffel bei 1 Grad Celsius alles Gute wünschte. Und selbst am Nachmittag bewegte sich die Temperatur nicht über 5/6 Grad hinaus. Doch die Starter der Staffel ließen sich davon nicht abhalten und zeigten viel Teamgeist und hervorragende Leistungen. Die schnellsten Läufer bezwangen die 397 Stufen in nur 5:45 Minuten, und selbst diejenigen, denen es nicht so leicht fiel, kämpften sich zielstrebig die Treppen hinauf.

Wir freuen uns sehr über den 4. Platz, viel wichtiger als die Platzierung ist uns jedoch, dass alle gemeinsam an einem Strang ziehen, dass die Stärkeren die Schwächeren unterstützen und auch deren Leistungen anerkennen. Dadurch wachsen der Zusammenhalt und der Respekt voreinander.

Viele Helfer waren auch dieses Jahr wieder mit am Start, ohne die das Rennen nicht möglich wäre. Wir danken deshalb herzlich unseren Hausmeistern, die unser Zelt auf- und abgebaut haben, Maria, die sich mit warmen Getränken um das Wohl der Läufer gekümmert und die Startnummern ausgegeben hat, Sarah, die den ganzen Tag am Start und Ziel geholfen und die Zeiten genommen hat, und natürlich unserem Organisator Falk Beyer, dem das Glück am Ende des Laufes deutlich ins Gesicht geschrieben stand.

Herzlichen Dank auch an Peter Kollmeder von der Deutschen Vermögensberatung, der uns im August 50 Sport-Trikots gespendet hatte, die hier zum wiederholten Male zum Einsatz kamen. Und natürlich: Vielen Dank all den Startern, die gemeinsam den Mount Everest bezwungen und damit gezeigt haben: Gemeinsam sind wir stark!