

Die ersten Ängste der Kinder wurden mit dem Besuch der Handpuppe begleitet.
8 Beine wecken Forschergeist
Schon eine ganze Weile sind die Kinder der Krippengruppe sehr an den Spinnen in unserem Zimmer und im Garten interessiert. So wuchs die gemeinsame Idee zum Spinnenprojekt.
Gemeinsam starteten wir das Projekt mit der Spinnenhandpuppe und dem Lied Itze-Bitze-Spinne.
Ängste hatten hier keine Chance - stattdessen wuchs die Neugier auf die nützlichen Krabbeltiere. Im Garten betrachteten wir sie von ganz Nahem mit einer Becherlupe.
Aus gesammelten Stöcken und etwas Wollfaden haben wir kunstvoll unser Spinnennetz gewebt, darin befinden sich nun auch die von den Kindern zu Hause gestalteten Spinnenbilder. Das lustige Fingerspiel „Eine dicke, schwarze Spinne“ und die Spinnenhandpuppe haben uns beinahe täglich begleitet. Beim fröhlichen Klammerspiel mit kleinen Spinnen war echte Feinmotorik gefragt.
Ein besonderes Highlight war die hautnahe Betrachtung einer echten Spinnenhaut. Wir sind begeistert wie viel Forschergeist in unseren kleinen Spinnenexperten steckt!
Auch beim Sport stand die Spinne und ihr Spinnennetz im Vordergrund. Beim Klettern über das Spinnennetz oder beim Kriechen hindurch wurde die Motorik spielerisch geschult. Außerdem konnten die Kleinsten die Spinne im großen Netz füttern, in dem sie mit einem gezielten Wurf den Ball ins Spinnennetz warfen.
In der nächsten Woche steht noch die Buchbetrachtung „Die kleine Spinne Widerlich“ und ein Beobachtungsgang auf dem Plan. Außerdem sollen noch aus vielen kleinen Kinderhänden, viele kleine Spinnen entstehen.





