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In einem kleinen „Memory-Spiel“ bekamen die Kinder Fotoausschnitte von den Kirchenfenstern und hatten die Aufgabe, die passenden Fenster in der Kirche zu finden. Mit viel Neugier und Entdeckerfreude machten sie sich auf die Suche.

Unsere Vorschularbeit im Giraffentreff

Jeden Dienstag wird der „Giraffentreff“ im Ökumenischen Kinderhaus zu einem kleinen Abenteuerort für unsere Vorschulkinder. In einer entspannten und kindgerechten Atmosphäre entdecken, lernen und wachsen die Kinder spielerisch in Richtung Schule. Neben ersten schulischen Inhalten steht vor allem das gemeinsame Erleben und Ausprobieren im Mittelpunkt.

Dabei arbeiten wir ganzheitlich – mit allen Sinnen. Die Kinder sehen, hören, fühlen und handeln selbst. Unsere Themen bauen aufeinander auf und knüpfen an das an, was die Kinder bereits kennen. So entsteht Lernen, das nachhaltig wirkt und den Kindern Freude macht.

Ein besonderer Bestandteil unserer Vorschularbeit sind Ausflüge, bei denen die Kinder ihr Wissen direkt anwenden und vertiefen können. Im März standen gleich zwei Highlights auf dem Programm:
Bei der Kirchenentdeckertour in der Friedenskirche in Altkötzschenbroda wurde es spannend: Schon zu Beginn konnten die Kinder zeigen, was sie bereits alles über eine Kirche wissen – vom Altar über die Kanzel bis hin zur Orgel. Dabei wurde schnell deutlich, dass sich viele schon richtig gut auskannten.

Im Anschluss wartete ein kleines „Memory-Spiel“: Die Kinder bekamen Fotoausschnitte von Kirchenfenstern und hatten die Aufgabe, die passenden Fenster in der Kirche zu finden. Mit viel Neugier und Entdeckerfreude machten sie sich auf die Suche – und einige konnten sogar erzählen, was auf den Fenstern dargestellt war, zum Beispiel die Weihnachtsgeschichte mit der Geburt Jesu.

Ein besonderes Highlight war die Orgel, die die Kinder nicht nur bestaunen, sondern auch selbst ausprobieren durften. Mit großer Begeisterung wurden die Tasten gedrückt und die Klänge getestet.

Zum Abschluss ging es für die mutigen Kinder noch hoch hinaus: Gemeinsam wurden die Treppen bis zum Turm erklommen. Oben angekommen konnten sie die Glocken aus nächster Nähe sehen, die sogar kurz geläutet wurden. Danach genossen alle die beeindruckende Aussicht.

Auch das Kinderkonzert war ein besonderes Erlebnis. Unter dem Titel „doremi – Konzerte für Kinder“, veranstaltet vom Villa Teresa e.V., tauchten die Kinder in die Welt der klassischen Musik ein.

Die Pianistin Ryoko Taguchi aus Japan sowie der Bratschist Matan Gilitchensky von den Dresdner Philharmonikern begeisterten mit ihren Darbietungen. Aufgeführt wurden unter anderem der kleine Walzer „Teresita“ von Teresa Carreño sowie Werke von Robert Schumann, darunter Auszüge aus den „Märchenbildern“ für Klavier und Viola (op. 113) und den „Fantasiestücken“ (op. 72).

Die Kinder lauschten aufmerksam den Klängen von Klavier und Bratsche und konnten Musik einmal auf ganz besondere Weise erleben.

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