

Die Selbstfürsorge stand an diesem Tag ganz bewusst im Mittelpunkt. Denn: Nur wer gut für sich sorgt, kann auch gut für andere sorgen!
Stark im Alltag – Gesund sein und bleiben als Fachkraft
Unter diesem Motto stand der 36. Pädagogische Fachtage, der am 29. September im Berufsförderungswerk in Dresden stattgefunden hat. Rund 100 Fachkräfte aus der Kinder- Jugend- und Familienhilfe kamen zusammen, um sich mit der Frage auseinanderzusetzen, wie man auch im herausfordernden Arbeitsalltag gesund und in der eigenen Kraft bleiben kann.
Nach einer musikalischen Einstimmung in der Aula wurde der Fachtag von Vorständin Barbara Gärtner und Fachbereichsleiterin Susan Gebhardt eröffnet. Bei dieser Gelegenheit ließen sie es sich auch nicht nehmen, allen nachträglich zu gratulieren, die kürzlich Geburtstag hatten oder ein Kinderarche-Jubiläum zu feiern hatten. Anschließend ging es in den ersten von drei Workshops.
Die Themen waren so vielfältig wie der Arbeitsalltag selbst: Es ging um innere Stärke und Achtsamkeit, die eigene Stimme und Stimmhygiene, den Umgang mit Glaubenssätzen und Erwartungen, Selbstfürsorge in der Natur, gesunde Ernährung im Schichtdienst sowie Achtsamkeit, Entspannung und Regulation. Auch Yoga-Impulse für Körper und Atem, eine kreative Collagezeit und das Thema Psychohygiene im pädagogischen Alltag standen zur Auswahl.
Bei den Workshops ging es weniger darum, theoretisches Wissen zu vermitteln, sondern vor allem darum, selbst ins Tun zu kommen, auszuprobieren und eigene Erfahrungen zu sammeln. Die Fachkräfte machten Yoga, bewegten sich in der Natur, gestalteten Collagen, probierten Atemübungen aus, beschäftigten sich mit gesunder Ernährung und reflektierten ihre eigenen Bedürfnisse und Ressourcen. Die Selbstfürsorge stand an diesem Tag ganz bewusst im Mittelpunkt. Denn: Nur wer gut für sich selbst sorgt, kann auch gut für andere sorgen.
Es war ein abwechslungsreicher und kurzweiliger Tag mit jeder Menge neuer Impulse. Denn gerade im sozialen Arbeitsfeld, in dem Fachkräfte täglich Wegbegleiter, Bezugspersonen und Krisenmanager für junge Menschen und Familien sind, ist es wichtig, die eigene Gesundheit nicht aus dem Blick zu verlieren.
Ein herzliches Dankeschön an alle Referentinnen sowie an alle Mitarbeitenden, die diesen besonderen Tag mitgestaltet haben!







