

Wir sind superstolz auf unsere großen und kleinen Himmelsstürmer, die sich zurecht und mit großem Stolz über eine Medaille und eine Urkunde freuen und für ihre Mühe mit einem leckeren Eis belohnt wurden.
Kinderarche rockt ein Drittel des Jedermann-Laufes
„Ich hoffe, die Treppen gehen nicht bis hoch zum Himmel!“ Dieses Stoßgebet kam von Erik aus unserer Wohngruppe Lichtenstein, bevor er sich am Samstag zum Mount Everest Treppenmarathon auf die Radebeuler Spitzhaustreppe wagte. Insgesamt fast 20 Kinder und Jugendliche aus Kinderarche-Wohngruppen in Lichtenstein, Radebeul und Coswig hatten sich für den Jedermann-Lauf angemeldet und machten damit ein knappes Drittel der Starter in dieser (neuen) Kategorie aus.
Jüngster Läufer war ein Achtjähriger aus unserer Kleinkindgruppe in Coswig – der es in zehn Minuten schaffte, die 397 Stufen der Treppe durch die Weinberge runter und wieder hoch zu laufen (und dabei man anderen Kinderarche-Läufer zu überholen!). Ihn hatte zuvor besonders der Durchgang der Feuerwehrleute in voller Montur und unter Atemschutz beeindruckt. Die Größeren aus Radebeul und Lichtenstein wollten es wissen und nahmen in der Stunde, die ihnen zur Verfügung stand, insgesamt fünf Mal die Treppe in beiden Richtungen unter die Füße.
Bis zum Himmel, so merkten sie nach der ersten Runde, gehen die Treppen zwar nicht, aber Lennart stellte fest: „An der Treppe hat man die Chance, dass man aus sich herauswachsen kann!“
Wir sind superstolz auf unsere großen und kleinen Himmelsstürmer, die sich zurecht und mit großem Stolz über eine Medaille und eine Urkunde freuen und für ihre Mühe mit einem leckeren Eis belohnt wurden.









